Hanf und CBD Öl Kultur

Hanf und CBD Öl Kultur

Die Kultur und Geschichte von Hanf und CBD Öl

Hanf stammt aus Zentralasien und dem indischen Subkontinent. Hanf oder auch auf lateinisch Cannabis gennant, ist wahrscheinlich eine der ältesten zu kultivierenden Pflanzen. Seit der vor-neolithischen Zeit wird Cannabis in Japan wegen seiner Fasern und als Nahrungsquelle und möglicherweise als psychoaktives Material angebaut.

Eine archäologische Stätte auf den Oki-Inseln in der Nähe von Japan enthielt Cannabis-Achänen aus der Zeit um 8000 v. Es ist schwer genau zu sagen, wo und wann die Cannabispflanze herkam. Einige glauben, dass sie in Zentralasien ihren Ursprung hatte. Andere glauben jedoch, dass die Cannabispflanze aufgrund ihrer umfangreichen medizinischen und landwirtschaftlichen Dokumentation in der alten chinesischen Literatur, tatsächlich aus China stammt. Obwohl die Literatur über Hanf in den letzten zehn Jahren rapide gewachsen ist, ist die genaue Herkunft der Pflanze noch nicht bekannt. Ihre historischen Verbreitungswege sind nach wie vor unklar. Hanf-Kultur beschreibt eine Reihe von damit verbundenen sozialen Verhaltensweisen, die stark vom Cannabiskonsum abhängen, insbesondere als entheogene Freizeitdroge. Seit dem späten 20. Jahrhundert ist Cannabis – die Pflanze, die Hanf und Haschisch produziert – eine der am häufigsten konsumierten psychoaktiven Drogen der Welt, abgesehen von Tabak und Alkohol enthält. CBD Öl jedoch wirkt weder psychoaktiv, noch macht es abhängig. In der EU dürfen Hanfrohstoffe den THC Grenzwert von 0,2% nicht überschreiten. Dieser Grenzwert verhindert den Missbrauch als Rauschmittel.

Vera Rubin zufolge wurde der Cannabiskonsum im Laufe der Zeit von zwei großen Kulturkomplexen erfasst: einem anhaltenden, traditionellen Volksfluss und einer minimaleren, zeitgemäßen Struktur. Ersteres umfasst sowohl religiöse als auch weltliche Zwecke und basiert in der Regel auf kleinem Anbau: die Verwendung der Pflanze für Tauwerk, Kleidung, Medizin, Lebensmittel, Bio Kosmetik und die allgemeine Verwendung als Zeichen der Gemeinschaft und Euphorie. In der Antike wurde Cannabis in Gebieten wie dem alten Indien, Rumänien, Ägypten und Mesopotamien verwendet. Es wurde allgemein als Medizin oder Kleidung verwendet, und sein Hauptaufnahmeweg war das Inhalieren. Die Kultur ist im Laufe der Zeit globaler geworden und eine allgemeine „Cannabisgemeinschaft“ ist entstanden. Sie ist für das Genre der Filme verantwortlich, die als Stoner-Filme bekannt sind und als Unterhaltungsbewegung teils durchaus erfolgreich sind.

Die Hanf Kultur hat auch seine eigenen Berühmtheiten (wie Tommy Chong und Terence McKenna) und Zeitschriften wie (Cannabis Culture and High Times) in den Vereinigten Staaten hervorgebracht.

Hanf in der Gegenwart: Heute erfährt die Hanf Pflanze wieder eine enorme Bekanntheitssteigerung. CBD Öl, Hanf Blüten in der Medizin und Hanf Kosmetik rücken die Pflanze in die Mitte der Gesellschaft. Die nicht berauschenden Produkte erhöhen den Beliebtheitswert der Pflanze. So kann CBD nicht nur in CBD Öl Verwendungen finden, sondern es macht auch Sinn das Cannabinoid in Kosmetik zu verwenden. CBD wirkt entzündungshemmend und talgreduzierend. Deswegen benutzen es viele Kosmetik Unternehmen in natürlicher Bio Kosmetik. Das berauschende THC dagegen wirkt dem Talg nicht entgegen. Im Gegenteil, es erhöht die Talg Produktion der Haut.

Hanf-Anwendung bei Darmproblemen

Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Verdauungssystems. Es gehört zu einer Klasse entzündlicher Darmerkrankungen. Vom Mund bis zum Anus kann Morbus Crohn jeden Bereich des Darms betreffen. Die Entzündung betrifft häufig den unteren Teil des Ileums, den Dünndarm. Die Ursache von Morbus Crohn ist unklar. Dies kann daran liegen, dass das körpereigene Immunsystem abnormal reagiert. In Industriestaaten ist die Erkrankung weiter verbreitet. Sie beginnt normalerweise zwischen dem 13. und 30. Lebensjahr. Bauchschmerzen und Durchfall sind die häufigsten Symptome. Einige Anzeichen sind Gewichtsverlust Fieber vom Mastdarm. Zur Behandlung von Morbus Crohn werden eine körperliche Untersuchung, Labortests, bildgebende Untersuchungen und Koloskopie durchgeführt. Morbus Crohn kann Komplikationen wie Darmblockaden, Darmgeschwüre und ernährungsbedingte Probleme verursachen. Menschen mit Morbus Crohn können auch Probleme mit Gelenkschmerzen und Haaren haben. Kinder mit der Krankheit können an Wachstumsprobleme leiden. Medikamente können helfen. Die Behandlung kann helfen, die Symptome zu kontrollieren. Doch oftmals mit Nebenwirkungen. Bei einigen Patienten wird mittlerweile medizinischer Hanf in Deutschland verschrieben. Das enthaltene CBD in Cannabis und CBD Öl reduziert die Entzündung und beruhigt den Darm. Andere Cannabinoide wie zum Beispiel THC wirken darmtägtigkeitsverlangsamend und reduzieren bei Morbus Crohn auf diese Weise die Stuhlgangfrequenz.

Fazit: Hanf wird als Nahrungsmittel und Genussmittel seit vielen Jahrtausenden in unterschiedlichsten Kulturen angewendet. Auch in der Medizin findet er mittlerweile Relevanz,. Jedoch sind weitere Studien nötig, um zu einem eindeutigeren Ergebnis der medizinischen Wirkung zu kommen. Als Rohstoff für Klamotten und Dämmstoffe ist er jedoch anerkannt und findet in vielen Wirschaftssparten Unterstützer. Der aktuelle Trend des CBD Öl schafft neue Möglichkeiten, Symptome auf natürliche Weise zu reduzieren.